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Antisemitismus und Antikolonialismus – Zur Diskussion um Achille Mbembe

7. Juli; 19:30 - 21:00

Der Antisemitismusbeauftragte des Bundes Felix Klein hatte gefordert, den kamerunischen Historiker Achille Mbembe als Eröffnungsredner der Ruhrtriennale auszuladen, mit dem Vorwurf antisemitischer Äußerungen. Darüber hat sich eine scharfe Kontroverse entwickelt, die weit über den Anlass hinausgeht: Über die Boykottbewegung gegen Israel, über die Wissenschaftsfreiheit, über die „Singularität“ des Holocaust und über einen eigenen antikolonialen Blick auf die jüdische Geschichte und Israel. Darüber wollen wir mit unseren Gästen diskutieren und mit Ihnen – endlich wieder von Angesicht zu Angesicht!

Einführungen von PD Dr.Ingo Elbe, Institut für Philosophie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB, Berichterstatterin der Grünen Bundestagsfraktion für die Aufarbeitung des kolonialen Erbes.

Anmeldung zwingend erforderlich: Die Zahl der Teilnehmenden in diesem Raum ist noch begrenzt. Um diesen und allen anderen Anforderungen zum Schutz Ihrer Gesundheit und zur Eindämmung der Pandemie genügen zu können, melden Sie sich hier an: schalom@dig-bremen.de

Details

Datum:
7. Juli
Zeit:
19:30 - 21:00

Veranstalter

DIG Bremen

Veranstaltungsort

Stadtbibliothek Bremen, Wall-Saal
Am Wall 201
Bremen, 28195
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