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Presseberichte zu Schwangerschaftsabbrüchen in der Corona-Zeit: „Beratung aus der Ferne“

Verschiedene Medien berichteten am 26. März über die Ankündigung der Familienministerin Giffey, dass die Pflichtberatung vor einer Abtreibung in Zeiten der Corona-Pandemie auch online und telefonisch möglich sein soll. Damit sind aber noch nicht alle Probleme gelöst. Schwangerschaftsabbrüche dürfen nicht daran scheitern, dass die Kostenübernahme wegen Schließungen oder Engpässen in Krankenkassen nicht rechtzeitig gewährleistet wird.

Hier geht es zu den Artikeln der ZEIT, der taz und der Badischen Zeitung.

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