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Presseberichte: „Geburtsschäden – Forderung nach nationalem Register“

Nach Recherchen der Süddeutsche Zeitung und des Bayerischen Rundfunks nutzt jede zweite Klinik in Deutschland ein Medikament zur Einleitung von Wehen, das in der Geburtshilfe eigentlich nicht zugelassen ist. Der für die Überwachung zuständigen Behörde, dem BfArM, liegen nur unzureichende Daten vor. Wir müssen wissen, wie viele Schäden von Kindern es unter der Geburt gibt, wir müssen wissen, was dafür die Ursachen sind, damit man aus den Fehlern für die Zukunft für nachfolgende Frauen und Kinder lernen kann.

Hier geht es zu den Artikeln des Bayerischen Rundfunks und der Süddeutschen Zeitung.

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