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taz: „Späte Ehre für Lisel Mueller“

Die taz berichtete am 28. November über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die Dichterin Lisel Mueller. Mit der Verleihung wurde ihr Lebenswerk gewürdigt. Mueller wurde in 1924 in Hamburg geboren und flüchtete 1939 vor dem NS-Regime in die USA.

Mueller verdient es, weil ihr Werk einen bewundernswerten kulturellen Transfer vollbringt, einen Beitrag zur Integration und Anerkennung der in die USA Geflüchteten leistet – und vor allem, weil sie deren allzu oft ignorierten Erfahrungen eine Stimme verleiht, in der sich das seltsame Trauma der Überlebenden und Entkommenen ausdrückt, die weder zu Opfern, noch zu Tätern geworden sind.

Hier geht es zum Artikel in der taz.

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